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	<title>Der Webvideo Markt</title>
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	<description>Entwicklungen und News vom wachstumsstärksten Web-Markt</description>
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		<title>YouTube ist nicht der Teufel, aber hat dennoch nichts bei Unternehmen zu suchen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute: Was spricht für und gegen den Einsatz von YouTube auf der eigenen Unternehmensseite?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nichts gegen YouTube. Ein tolles Konzept für ein paar junge Typen. Hut ab.<br />
YouTube birgt aber Gefahren und Probleme, mit denen sich viel zu wenig Unternehmen befassen. Daher habe ich mich wieder einmal daran gemacht, ein paar Fakten zusammenzutragen, die verdeutlichen sollen, dass man sich als Unternehmen ernsthafte Gedanken machen sollte, bevor man auf YouTube publiziert oder, wie in diesem Fall, YouTube Videos auf der eigenen corporate website einsetzt.</p>
<p>Zunächst aber mal ein paar <strong>positive Aspekte</strong>:</p>
<ul>
<li>YouTube bietet kostenloses Hosting an. Gerade bei vielen und großen Filmen, die viel Traffic verursachen, ist dies ein geldwerter Vorteil.</li>
<li>YouTube bietet Auflösungen bis 1080p an, mehr als jede andere kostenlose Plattform.</li>
<li>YouTube bietet verschiedene Codecs für die unterschiedlichen Ausgabemedien (flash/html5/mobile).</li>
<li>YouTube ermöglicht eine sehr einfache Einbindung von Videos in nahezu jede Website.</li>
</ul>
<p>Ich könnte da auch ins Schwärmen kommen, wären da nicht <strong>entscheidende Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Bei YouTube kann zwischen 3 zufällig generierten Vorschaubildern (Thumbnails) gewählt werden. Ist kein passendes dabei, präsentiert man sich beispielsweise mit offenem Mund oder halbgeschlossenen Augen.</li>
<li>Der YouTube Player kann viel, aber nicht alles und nicht alles möchte man. Anpassungen sind nur sehr umständlich bzw. teilweise gar nicht möglich. Gerade der Player ist aber im Hinblick auf Usability extrem wichtig.</li>
<li>Durch das Hosting bei google und die enormen Zugriffsraten dort, kommt es immer wieder zu Engpässen, die sich in der Streaminggeschwindigkeit bemerkbar machen. Ein nicht flüssiges Video wird abgebrochen. Ein Abbruch ist etwas negatives, was direkt am Image kratzt (zugegeben, sicher nicht kaufentscheidend).</li>
<li>YouTube ist die weltweit am 3. häufigsten blockierte Website. Viele User in Unternehmen können daher YouTube Videos gar nicht sehen.</li>
<li>Mit dem Upload eines Videos zu YouTube treten Sie die Verwertungsrechte ab. YouTube darf also Werbung in Ihren Videos schalten, auch zu direkten Mitbewerbern. Natürlich darf YouTube auch die Videos der Mitbewerber empfehlen, beispielsweise am Ende Ihres Videos.</li>
<li>Angeblich ist YouTube gut für Ihr Video SEO. Aber wo landen Sie, wenn google ein webvideo von Ihrer Seite indexiert hat, das bei YouTube gehostet ist? Sicher nicht auf Ihrer Website. Das bringt Ihnen nicht nur nichts, es kann Ihnen sogar schaden.</li>
<li>Haben Sie einmal die AGBs von YouTube gelesen? Ihr Account kann jederzeit und ohne Grund gelöscht werden. Happy Holidays!</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Planen, analysieren  und entscheiden. Ist Ihre Kommunikation auf B2B ausgelegt, kann relativ pauschal von YouTube abgeraten werden. Bei B2C ist es offener, aber auch da gibt es Alternativen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beweis: VSEO braucht kein YouTube!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion ist laut und widersprüchlich. Die Mehrheit sagt, Videos müssen zu YouTube, damit VSEO wirkt. Unsinn!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>VSEO ist das neue Buzzword. Es ist geheimnisvoll und weitestgehend unbekannt. Es gibt viele Diskussionen darum, was es ist und wie es funktioniert. Einig ist man sich nur darin, dass es am Ende zu einem Thumbnail eines Videos in den google Suchergebnissen führt, was wiederum für eine gesteigerte Aufmerksamkeit und somit mehr Traffic sorgt. Also will das jeder. Wie schaffe ich das aber?<br />
Stichwort #1: YouTube. &#8220;Wenn mein Video in die Suchergebnisse soll, muss es bei YouTube stehen, weil YouTube gehört zu google&#8221;, heisst es oft. Wie in anderen Artikeln bereits zu lesen war, bin ich ein absoluter Verneiner dieses YouTube-ist-die-Allzweckwaffe-Ansatzes. Endlich kann ich es auch in diesem Fall belegen.</p>
<p>Für unseren Kunden <a href="http://www.zmdi.com">ZMD AG</a> haben wir mit VSEO begonnen. Zunächst haben wir Umstellungen an der Website vorgenommen, dann die wichtigen VSEO Maßnahmen eingeleitet. Zwei Tage danach bereits folgendes Ergebnis:</p>
<p>Suchbegriff: Sensor signal conditioner<br />
Ergebnis: Seite 1 &#8211; Eintrag 6 &#8211; Video Thumb</p>
<p>Das dargestellte Video ist nicht bei YouTube, hat keine Verbreitung, ist im Netz gerade ein paar Tage alt. Es geht also nicht um wilde und weite Verbreitung von Videos, sondern um gezielten Einsatz, die richtigen Keywords und (V)SEO Maßnahmen.</p>
<p>Erfreulich ist dabei, dass google sich treu geblieben ist. Usability rules. Danke google.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sollten Unternehmen einen Bogen um YouTube machen?</title>
		<link>http://www.webvideomarkt.de/2010/09/07/warum-sollten-unternehmen-einen-bogen-um-youtube-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webvideo wird ständig mit YouTube gleich gesetzt. Jede dritte Anfrage beginnt mit "Können Sie mein Video auf YouTube einstellen". Wichtiger ist aber die Frage: Macht YouTube für mich Sinn?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>YouTube ist in aller Munde. Webvideo bzw. Video im Web = YouTube. YouTube bedeutet auch, dass jeder Videos machen kann.<br />
Glücklicherweise bröckelt dieses Image endlich und die Unternehmen verstehen, dass die Videos auf YouTube, die eine kommerzielle Absicht verfolgen, meist aufwendig oder zumindest durchdacht produziert wurden.<br />
Wo die Unterscheidung aber noch nicht zu funktionieren scheint, ist bei der Frage, ob man sein<strong> eigenes Video auf YouTube</strong> veröffentlichen sollte.</p>
<p>Für <strong>B2C Unternehmen</strong> ist YouTube ein günstiger Channel. Die Zielgruppe ist meist etwas jünger, sie sucht verzweifelt nach neuen Inhalten, die spannend, überraschend, innovativ gemacht sind. Bedient man diesen Wunsch, verbreitet sich das Video wie ein Lauffeuer. Diese Zielgruppe sucht Entertainment und nutzt YouTube gerne mal als google Ersatz, sucht also dort nach &#8220;Informationen&#8221;.</p>
<p>Die <strong>B2B Zielgruppe</strong> verhält sich anders. Hier geht es in der Regel um Informationen, die emotional und mit einem gewissen Entertainment, kommuniziert werden dürfen. YouTube ist bei dieser Gruppe häufig bekannt, wird aber nur angesteuert, wenn gerade mal ein Verweis dorthin passiert, nicht aber um dort zu suchen oder zu stöbern. Es gibt allerdings auch Unternehmen, wo <strong>YouTube gesperrt</strong> ist, so dass dort eingestellte oder von dort eingebettete Videos überhaupt nicht wahrgenommen werden können.</p>
<p>Abgesehen von diesen unterschiedlichen Nutzerverhalten, gibt es ein paar weitere Irrtümer:<br />
<strong>Videos auf YouTube verhilft zu mehr Traffic auf der eigenen Seite</strong><br />
Unsinn. Beobachten Sie sich einmal selbst! Wie oft haben Sie nach einem Link gesucht, nachdem Sie ein Video auf YouTube gesehen haben? Selten? Noch nie? Weit weniger als 20% der YouTube User finden so den Weg auf Ihre Website (vgl. <a href="http://www.webvideomarkt.de/2010/06/16/youtube-fuhrt-zu-nix-belegt/">YouTube führt zu nix</a>). Die meisten lassen sich zum nächsten Video verleiten oder meinen, alles gesehen zu haben.</p>
<p><strong>Ein Video bei YouTube wird gefunden</strong><br />
Sie nutzen sicher SEO (Suchmaschinenoptimierung) &#8211; Warum? Damit Sie bei bestimmten Keywords bei google gefunden werden, da diese hart umkämpft sind und man Ihre Website ohne einen Suchdienst im Internet nicht erahnen kann. Das gleiche gilt für Videos auf YouTube. Wieso sollte jemand auf Ihr Video klicken? SEO bei YouTube ist leider nicht möglich, also wie bekommen Sie Aufmerksamkeit? Der Einzige weg ist, aktiv auf Ihr Video hinzuweisen, PR, Pressemeldungen, social marketing etc. Nur stellt sich die Frage, warum Sie eine Fremde Website mit diesen Maßnahmen beglücken und sich den Traffic nicht direkt auf die eigene Seite holen, wo Ihr Video ebenfalls laufen könnte, Sie aber eine wesentlich höhere Chance auf Kontakt haben?</p>
<p><strong>Ein Video bei YouTube steigert das Ranking</strong><br />
Falsch. Es kann sich genau andersherum auswirken. Google achtet streng auf unique content, also Inhalte, die es nur einmal im Netz gibt. Bei Videos ist das nicht anders. Stellen Sie Ihr Video auf so viele Portale wie möglich und es verliert an Bedeutung. Stellen Sie Ihr Video hingegen nur auf Ihre Website und es ist einzigartig. Google pusht YouTube, allerdings nicht ausschliesslich. Beachten Sie die Regeln bei der Einbindung, die Regeln von VSEO und produzieren Sie fleissig Videos, dann haben Sie eine gute Chance auf Thumbnails in den SERPs (Suchergebnissen)</p>
<p><strong>Der YouTube Player eignet sich für Unternehmen</strong><br />
In einem Interview nannte Christoph Hölzlwimmer, CEO von stream5, ein paar Gründe, warum man Abstand von der Einbindung von eigenen Videos über YouTube bzw. mittels YouTube Player nehmen sollte:</p>
<ul>
<li>Der Kunde gibt die Video-Nutzungsrechte an Youtube ab</li>
<li>Der Player hat ein YouTube-Branding, das mit unterschiedlichem Image belegt ist</li>
<li>Der User wird auf andere Seiten umgeleitet, sobald er auf das Video klickt</li>
<li>Es wird Fremdwerbung eingeblendet, die sogar vom Wettbewerber sein kann</li>
<li>Der Video Player lässt sich nicht individuell optisch/funktional anpassen</li>
<li>Es lassen sich keine detaillierte Auswertungen und Statistiken erstellen</li>
<li>Die Online Video Views (über IVW) zählen zu Youtube, nicht zu Ihrer Seite</li>
</ul>
<p>YouTube ist also ein zweischneidiges Schwert. Informieren Sie sich genau, was YouTube Ihnen bringt und überlegen Sie sich, was Sie wollen.</p>
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		<title>Webvideo User kaufen mehr!</title>
		<link>http://www.webvideomarkt.de/2010/09/06/webvideo-user-kaufen-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie belegt, dass Webvideo den Umsatz steigert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die European Interactive Advertising Association (EIAA) hat in einer Studie festgestellt, dass User, die Webvideo konsumieren, mehr konsumieren, als User, die keine Webvideos sehen.<br />
Konkret ergab die Studie „Mediascope Europe“ 11 online Käufe bei Webvideo Usern und nur 9 bei nicht Webvideo Usern pro Halbjahr. Der Unterschied ist zwar noch relativ gering, allerdings zeigt sich ein deutlicher Trend.<br />
Wie in einem früheren Beitrag bereits beschrieben, nutzen viele eCommerce Anbieter Video bereits erfolgreich und steigern nachweislich den Umsatz.</p>
<p>Warum ist das so?<br />
Video ist emotional. Ein Online Shop bietet dadurch sozusagen den Schaufensterbummel an, den es bisher nicht gab. Hinzu kommt, dass man sich einen besseren Eindruck vom Objekt machen kann. Idealerweise werden die Produkte auch durch oder an Menschen präsentiert, was zu einer Identifikation mit dem Presenter führt und das Interesse weiterhin steigert.</p>
<p>Wer ebenfalls auf diesen Zug aufspringen möchte, dem empfehle ich einen Partner, der nicht unbedingt als externer Dienstleister produziert, eher aber schult und berät, damit regelmäßig Videocontent IN HOUSE produziert werden kann und die Kosten auch im Verhältnis zum Mehrumsatz stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entwicklungen, die man beobachten sollte&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei google tut sich einiges, HTML5 steht in den Startlöchern. Beides wird Webvideo massiv beeinflussen, muss sich aber noch durchsetzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet kursieren neuen Fachbegriffe: <strong>webm</strong> und <strong>html5</strong><br />
Was steckt dahinter?</p>
<p><strong>HTML5</strong> soll der neue Standard für die Programmiersprache HTML werden, auf der alle Websites im Internet basieren. HTML5 bringt viele neue Funktionen, alles wird dynamischer, es gibt mehr Möglichkeiten, usability-optimiert zu programmieren. Für Webvideo gibt es vor allem die Neuerung, dass HTML5 Videos ohne Player unterstützt. Bisher müssen entweder die lokal installieren Player wie Windows Media Player oder Quicktime genutzt werden oder man bindet einen Flashplayer in die Website ein. Flash ist aber bekanntlich nicht 100% kompatibel, macht Probleme mit dem iPhone und ist zudem wieder eine separate Anwendung, die geladen werden muss. HTML5 bietet nun an, Videos einfach zu &#8220;embeden&#8221; und es somit garantiert auf allen HTML5 fähigen Browsern anzeigen zu können.<br />
Gerade hier liegt aber der Hund begraben. Der neuste Firefox, Safari und Opera sind bereits HTML5 fähig. Dort kann beispielsweise YouTube auch schon komplett in HTML5 genutzt werden, ohne Flash. Wieder einmal eine Extrawurst macht Microsoft mit dem Internet Explorer. Dieser hat zwar in den letzten Jahren massiv an Marktanteilen verloren, ist aber immer noch die #1 (60% Marktanteil, Firefox mit 25% [Quelle: NET APPLICATIONS]). Viele Websites mit junger B2C Zielgruppe ignorieren den IE mittlerweile komplett und programmieren bereits in HTML5. Für einen seriösen Unternehmensauftritt mit B2B Kunden, muss die Kompatibilität zum IE, im Übrigen auch zu den älteren Modellen, aber eingehalten werden, da in vielen Unternehmen kein Firefox oder andere Browser eingesetzt werden dürfen.<br />
Auch wenn es also unter den Nägeln brennt, muss abgewartet und beobachtet werden, was Microsoft macht und wann der Browser, sicher wieder mit Einschränkungen, HTML5 fähig ist.</p>
<p><strong>WebM</strong> ist der neue Name für google&#8217;s webvideo Format. Er vor kurzem hat google wieder eingekauft, diesmal den Anbieter <em>ON2</em>, der mit <em>VP6</em> den ersten erfolgreichen Codec für Flash Video entwickelt hat, mit VP7 nun Skype videofähig macht und ein <em>VP8 </em>bereits in der Schublade liegen hat. Diesen VP8 hat google nun zum open source codec gemacht und will ihn als Alternative zu h.264 verbreiten.<br />
Diese Entwicklung ist interessant. Zum einen stehen die Chancen gut, dass google auch mit diesem Konzept wieder eine weite Verbreitung erreicht, zum anderen ist der Codec zwar noch nicht besser, als der gängige h.264, aber auf dem weg dahin und zumindest in Teilen schon auf Augenhöhe.<br />
Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Anbieter dem VP8 öffnen und die Community diesen weiter entwickelt. Zusammen mit HMTL5 könnte das ein starkes Team werden.</p>
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		<item>
		<title>Aufatmen beim h.264 codec</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:04:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MPEG LA gibt klein bei vor google?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Webvideo bedeutet, dass ein Video aus den gängigen mac und windows Formaten in ein internetstreaming-fähiges Format gewandelt wird, das idealer weise keinen externen Player benötigt, stark komprimiert ist, dabei aber hochauflösend wiedergegeben werden kann und schnell lädt.<br />
Wer diese Regeln beachtet, landet schnell bei einem Codec, der auf h.264 aufsetzt, einem patentierten Verfahren der MPEG LA. Fast alle großen und bekannten Anbieter setzen diesen Codec ein: YouTube, Vimeo, Streaming Anbieter wie stream5 und natürlich fast jede private und gewerbliche Website. Der Codec ist Standard geworden und weit verbreitet.<br />
Es gibt allerdings etwas, das nur sehr wenige wissen. MPEG LA hat h.264 nur bis zum 31. Dezember 2015 zur freien und kostenfreien Verwendung lizensiert. Ab dem 01.01.2016 muss jeder, der im Internet, TV oder sonst irgendwo kommerziell mit dem Codec arbeitet, eine Lizenz erwerben. Ein großer Schock für viele, als dies kürzlich breiter bekannt wurde. Nicht zuletzt aus diesem Grund arbeitet google an einem eigenen Verfahren (WebM), wehrt sich apple gegen Flash Videos, die h.264 einsetzen und arbeitet die opensource community an Verfahren zum Einsatz mit HTML5.</p>
<p>Nun kommt aber ganz aktuell eine neue Nachricht: Die MPEG LA will nun doch KEINE Lizenzgebühren für Videos erheben, die den Nutzern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Wer also nicht gerade ein Video-on-Demand Portal betreibt oder mit Pay-per-View arbeitet, kann auch nach 2016 den h.264 kostenfrei nutzen.<br />
Die Nutzer der Videos sind also aus dem Schneider. Für die Produzenten wird es hingegen etwas teurer werden, in h.264 zu produzieren, da die Hardware und Software, die zum kodieren verwendet wird, natürlich als kommerziell gilt und somit nicht von Lizenzkosten befreit ist. Auch bei Kameras kann es teuer werden. Canon setzt in seinen 5DmkII oder 7D beispielsweise den h.264 ein und weisst im Übrigen auch darauf hin, dass das Material nicht kommerziell verwendet werden darf.<br />
Hier sind also zusätzliche Kosten zu erwarten.</p>
<p>Das gute an der Geschichte ist aber, dass wir aktuell 2010 haben und bis 2016 können noch einige Filme gedreht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende für Flash Video ist besiegelt!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Flash Video Format ist der aktuelle Webvideo Standard. Die neuste Entwicklung scheint die Herrschaft von Adobe nun aber zu beenden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Webvideos professionell im Internet zeigen möchte, kommt um Adobe Flash nicht drum rum. <strong>FLV</strong>, <strong>F4V</strong> oder auch Flash in <strong>MP4</strong> sind die gängigen Formate. Abgespielt werden diese Formate meist über Flash-Player, die mit allen möglichen Funktionen angereichert werden können bzw. so programmiert werden, dass das Video möglichst benutzerfreundlich angeboten wird.<br />
Da das Flash Plugin mittlerweile in allen Browsern &#8220;ab Werk&#8221; mitgeliefert wird, gibt es auch keine Kompatibilitätsprobleme mehr, wäre da nicht apple und das iPhone.</p>
<p>Lange schon wartet die <strong>iPhone</strong> Gemeinde auf die Möglichkeit, Flash mobil zu nutzen und sei es nur, um sich die vielen Webvideos anzusehen. Vor einer Weile kam die Enttäuschung in Form einer <a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/" target="_blank">Keynote</a> von <strong>Steve Jobs</strong>, in der er ankündigt, dass das iPhone niemals Flash unterstützen wird und apple auch allgemein kein Freund dieser Technik ist und die früher so gute Zusammenarbeit mit Adobe nicht weiter voran treibt.<br />
Das Ergebnis war, dass sich viel Entrüstung breit machte, apple aber nicht die Macht hat, Flash tatsächlich zu verbannen.</p>
<p>Nun kommt aber Unterstützung von einer Branche, die wohl zu den Mächtigsten zählt, wenn es darum geht, User zu erziehen. Digital-Playground-Chef Ali Joon spricht sich in einem <a href="http://www.conceivablytech.com/1553/business/an-unexpected-apple-ally-porn-industry-to-drop-flash/" target="_blank">Interview</a> darüber, dass die <strong>Pornoindustrie</strong> mehr Vorteile in der Verwendung von <em>HTML5</em> sieht, als in der weiteren Verbreitung von Videos im <em>Flash</em> Format. Neben Aktualisierung und den Problemen auf mobilen Geräten nennt Joon die Ressourcenlastigkeit, die Flash mit sich bringt. HTML5 etabliert sich derzeit als neuer Standard und sobald auch der <strong>Internet Explorer</strong> diese Technik unterstützt, möchte Ali Joon Flash nicht länger einsetzen.</p>
<p>Was bedeutet das? Je mehr Nachfrage nach Browsern mit ordentlicher HTML5 Unterstützung besteht, desto schneller werden die Softwarehersteller diese liefern. Je mehr die Browser diese Programmierung unterstützen, desto mehr Webvideoproduzenten werden auf dieses Format umstellen.</p>
<p>Sobald also die Pornos in HTML5 laufen, wird sich Adobe Flash, zumindest für Webvideo, auf dem absteigenden Ast befinden.</p>
<p>Fazit: Bei einigen Unternehmen müssen die Firewalls neu programmiert werden, damit die Trendforscher und Techniker wieder Zugriff auf Porno Portale haben &#8211; einzig und alleine, um den Zug nicht zu verpassen.</p>
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		<title>YouTube führt zu nix &#8211; belegt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube ist keine Suchmaschine, wird dennoch immer wieder als solche verstanden. Nun gibt es Belege, die hoffentlich jeden überzeugen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, wenn auch nicht überraschend, sind die Daten, die <a href="http://www.videocounter.com/pages/presse/10.-juni-2010.-videomarketing-youtube-bei-neu-kontakten-haeufig-bei-nur-20.php">video-counter</a> kürzlich veröffentlicht hat. Aus den Nutzerdaten wurde analysiert, wie viele User den Weg von YouTube und anderen Videoportalen auf die Website des Unternehmens finden.<br />
Ergebnis: Häufig weniger als 20%!</p>
<p>Überraschend ist das deswegen nicht, da YouTube nunmal keine Suchmaschine ist, sondern als &#8220;Entertainment Portal&#8221; dient. Bei Video Counter wird das Beispiel &#8220;Ferienhaus Vermietung&#8221; genannt. Warum sollte ich das bei YouTube suchen? Diese Annahme ist absurd und führt zu vielen Enttäuschungen. Die weiteren Ausführungen sind ebenfalls korrekt, nämlich das YouTube mittlerweile überladen ist mit Videos und daher kaum noch Wahrnehmung für neue Beiträge vorhanden ist, sofern diese nicht extern beworben werden.<br />
Das reine Einstellen eines Videos bei YouTube macht daher tatsächlich nicht viel Sinn, wenn man keine weiteren Aktionen unternimmt (der Vollständigkeit halber: es schadet aber auch nicht).</p>
<p>Unvollständig ist die video-counter Analyse im Bezug auf die effektivste Lösung zur Erreichung der Kommunikations- und Marketingziele für B2B Unternehmen. Hier ist es nämlich nicht die grösstmögliche Verbreitung, als vielmehr die gezielte Streuung von Informationen und dem Verweis auf das eigene Webvideo-Portal oder noch besser, auf die Webvideos, die direkt in den Content des Unternehmens eingebunden sind.<br />
Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, warum wir Webvideos einsetzen: Es geht nicht um Entertainment oder meist auch nicht um Reichweite und Image, sondern meistens um die Kommunikation einer Message, um das Wecken von Interesse, um das Teasern von weiteren Informationen. Am Ende muss der User immer auf der Website sein, bleiben und surfen. Wenn ich ihn also von Anfang an auf der Seite habe und ihm dort das Video vorführe, ist die Chance größer, dass er sich im Anschluss mit dem Rest der Seite befasst.<br />
Last but not least haben wir auch wieder das Stichwort VSEO, das  sich vor allem auf die Aufnahme der Videos als Thumbnail in den google Suchergebnissen bezieht.</p>
<p>Fazit:<br />
Video Counter zeigt, dass nicht einmal bei B2C der Einsatz von YouTube wirklich sinnvoll ist und es sehr wichtig ist, sich vor dem Einsatz von Webvideo über die Ziele und die Wege klar zu werden.</p>
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		<title>Mercedes ist innovativ und dennoch 1 Jahr hinterher</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche bank]]></category>
		<category><![CDATA[einbindung]]></category>
		<category><![CDATA[flash video]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
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		<category><![CDATA[Video Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich tut sich was und Webvideo ist beim DAX angekommen. Wer macht dabei was und ist es richtig so?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr beschrieb ich bereits, dass User persönlich angesprochen werden wollen, dass Unternehmen ein Gesicht bekommen müssen, dass neue Formate für Webvideo entwickelt werden und nicht nur Offline zu Online gemacht wird.<br />
Lange tat sich nichts, jetzt endlich kommt der Ruck bei den Großen, allen voran <a href="http://www.mercedes.de">Mercedes</a> mit seiner neuen Seite. Vorbildlich zeigt sich dort präsent und groß EIN MENSCH, anstelle eines Autos. Das Webspecial, das man per Klick erreicht, ist <strong>emotional</strong> und interessant, aber vor allem <strong>persönlich</strong>. Menschen aus dem Unternehmen erzählen, geben uns Einblicke. Mercedes verpackt dies geschickt mit emotionalen Animationen und natürlich deren Produkten. </p>
<p>Auf dem richtigen Weg, aber noch nicht ganz mit den Möglichkeiten vertraut, ist die <a href="http://www.deutsche-bank.de">Deutsche Bank</a>. Zwar ist der erste Eindruck beinahe ein Déjà Vu (verglichen mit Mercedes), es gibt aber einige Unterschiede. Note 1 für den Einsatz von emotionalen Fotos als Aufhänger auf der Startseite, Note 1 für die Verlinkung zu einem &#8220;Video zum Beitrag&#8221;, Note 4- für die Verwendung von animierten Fotos im Video anstelle von lebendigen Menschen. Hier schwächelt die Deutsche Bank leider und präsentiert nicht einmal einen Sprecher, sondern lässt uns eine Reihe von Fakten lesen. Sehr schade. </p>
<p>Als Kinderkrankheit zeigt sich auf beiden Seiten die Usability. Natürlich sollen die Videos nahtlos integriert werden und emotional funktionieren, allerdings bedeutet das nicht, dass man das Motto &#8220;mit möglichst wenig Klicks zum Ziel&#8221; verwerfen sollte oder die wichtigen Steuerelemente des Videos &#8220;versteckt&#8221; und sich vom usus löst. Ein dicker Patzer passiert Mercedes dabei, wo es zwar einen Pause Button gibt, dieser aber nicht zu funktionieren scheint. Muss man also schnell abschalten, rückt der SCHLIESSEN Button intuitiv als Option an erste Stelle.</p>
<p>Nichts desto trotz, eine erfreuliche Entwicklung. Wir dürfen gespannt sein, wer als nächster kommt.</p>
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		<title>In eigener Sache &#8211; kurz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[donut]]></category>
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		<category><![CDATA[Webvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum die lange Pause? In aller Kürze ein paar Worte in eigener Sache, bevor's wieder los geht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schlechtes Gewissen wäre untertrieben. Seit Dezember sind keine weiteren News, Termine, Ereignisse aus der Welt des Webvideos auf diesem Blog erschienen und das tut mir leid. Passiert ist einiges, aber die Zeit fehlte, dies alles zu dokumentieren, zu kommentieren, zu analysieren.<br />
Das wird sich nun wieder ändern. Es gab bei uns intern einige sehr positive Veränderungen, die leider noch nicht abgeschlossen sind, daher möchte ich es auch nur kurz erwähnen.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die nachgefragt haben und darum baten, dass der Blog weiter betrieben wird. </p>
<p>Nun also, auf zu neuen Taten.</p>
<p>Herzlichst,<br />
 Axel Donath</p>
]]></content:encoded>
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